Gerettete Hunde in einem Tierschutzprojekt in Griechenland. Collage mit Tierheimhunden, Freilaufflächen, Hundeporträts und Sonnenaufgang. Einblick in den europäischen Tierschutz, die Versorgung von Straßenhunden, Tierheimarbeit und ehrenamtliches Engagement von adVANturetimewithus.

Solaranlage im Tierheim Griechenland: Autarke Stromversorgung mit LiFePO4-Batterien von Supervolt

June 21, 202620 min read

Problem: Kein Strom im Tierheim

Als die Sonne unterging, wurde das Problem sichtbar

Als ich im Frühjahr in Griechenland im Tierschutz mit angepackt habe, gab es viele Momente, die mich berührt haben. Aber einer hat sich besonders eingebrannt. Es war der Moment, in dem mir klar wurde, wie dringend dieses Tierheim eine zuverlässige und nachhaltige Stromversorgung braucht und wie viel eine Solaranlage mit LiFePO4-Batterien hier verändern könnte.

Gerettete Hunde in einem Tierheim an der Algarve, Portugal. Collage aus Tierschutzarbeit, Straßenhunden, Freilaufgehegen und emotionalen Hundeporträts bei Sonnenaufgang. Europäischer Tierschutz, Hundehilfe und Vanlife mit Hunden.

Tagsüber war der Shelter voller Leben. Überall bellende Hunde, wedelnde Schwänze und Freiwillige, die versuchten, jedem einzelnen Tier gerecht zu werden. Doch jeden Abend, wenn die Sonne langsam hinter den Hügeln verschwand und die letzten warmen Sonnenstrahlen der Dunkelheit wichen, veränderte sich die Stimmung schlagartig.

Was für viele von uns selbstverständlich ist – ein Lichtschalter, den man einfach betätigt, gab es hier nicht. Mit jeder Minute wurde es dunkler zwischen den Gehegen. Wasser auffüllen, Hunde versorgen, nach kranken oder verletzten Tieren schauen: All das wurde plötzlich zur Herausforderung.

Während ich zwischen den Zwingern stand und in die Dunkelheit blickte, wurde mir bewusst, wie groß die täglichen Herausforderungen hier wirklich sind. Nicht, weil es an Herzblut, Engagement oder Liebe für die Tiere fehlte. Sondern weil selbst die einfachsten Dinge, die wir zu Hause kaum wahrnehmen, hier jeden Tag aufs Neue ein Luxus waren.

In diesem Tierheim in Griechenland fehlte nicht der Wille zu helfen. Es fehlten die technischen Möglichkeiten. Genau hier entstand zum ersten Mal die Idee, ob eine autarke Stromversorgung mit Solarenergie langfristig eine Lösung sein könnte.

Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Aus genau diesem Gedanken sollte wenige Wochen später eines der spannendsten Projekte entstehen, die ich bisher begleiten durfte.

Gemeinsam mit meinem langjährigen Partner Supervolt entstand somit die Idee, den Shelter mit einer autarken Stromversorgung auf Basis von Solarenergie und LiFePO4-Batterien auszustatten. Die Idee kam nicht von ungefähr. Die Supervolt-Komponenten nutze ich bereits seit längerer Zeit in meinem eigenen Camper und habe damit auf unzähligen Kilometern quer durch Europa sehr gute Erfahrungen gemacht.

Autarke Stromversorgung im VW T5 Camper mit Supervolt LiFePO4-Batterie, mobiler Solartasche und Dachsolaranlage. Praxisbeispiel für Vanlife-Elektrik, Offgrid-Camping und unabhängiges Reisen mit Solarenergie.

Gleichzeitig eröffnete das Refurbished-Programm von Supervolt die Möglichkeit, hochwertige und technisch geprüfte Komponenten nachhaltig weiterzuverwenden– ein Gedanke, der perfekt zu einem Tierschutzprojekt wie diesem passt. Denn wenn vorhandene Ressourcen sinnvoll weiter genutzt werden können und gleichzeitig etwas entsteht, das langfristig hilft, profitieren am Ende alle davon.

Damals ahnte ich noch nicht, wie viele Menschen dieses Projekt später unterstützen würden – und wie aus einer einfachen Idee schließlich eine funktionierende Stromversorgung für den Shelter entstehen sollte.



Wer steckt hinter adVANturetimewithus?

Vanlife mit Hund in Europa: Chris mit seinen Hündinnen Mia und Maya bei einer Wanderung im skandinavischen Wald. Abenteuer mit Campervan, Naturerlebnisse, Reisen mit Hund, Wandern, Outdoor-Lifestyle und Tierschutz auf advanturetimewithus.com.
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Bevor ich euch von diesem Projekt erzähle, möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin Chris, der Kopf hinter adVANturetimewithus, und seit 2024 lebe und reise ich gemeinsam mit meinen beiden Hündinnen Mia und Maya in meinem selbst ausgebauten VW T5 „Pepe“ durch Europa.

Was ursprünglich als Abenteuer begann, wurde schnell zu einer Reise voller Begegnungen, Erfahrungen und Geschichten, die weit über schöne Landschaften und Vanlife hinausgehen. Seit wir unterwegs sind, versuche ich immer wieder, etwas von dem zurückzugeben, was ich selbst jeden Tag erleben darf.

Mia und Maya stammen selbst aus dem Tierschutz in der Ti. Vielleicht schaue ich deshalb an manchen Orten etwas genauer hin als andere.

Lange Zeit hatte ich sogar Angst davor, aktiv im Tierschutz mitzuarbeiten. Angst vor dem Leid der Tiere. Angst vor den Geschichten hinter ihren Narben. Angst vor den Bildern, die man vielleicht nie wieder aus dem Kopf bekommt. Deshalb habe ich früher vor allem mit Spendengeldern unterstützt. Das war wichtig, aber es hielt mich auch auf sicherem Abstand.

Erst auf Reisen begann sich mein Blick langsam zu verändern. Ich habe gelernt, über meinen eigenen Schatten zu springen und dorthin zu gehen, wo Hilfe gebraucht wird. Nicht, weil es leicht ist. Sondern weil es sich lohnt.

In Irland habe ich etwas gelernt, das meine Sicht auf Tierheime für immer verändert hat. Für viele von uns wirken Zäune, Gehege und Shelter zunächst traurig. Doch für misshandelte, ausgesetzte oder vernachlässigte Hunde bedeuten genau diese Orte oft Sicherheit. Regelmäßiges Futter. Einen trockenen Schlafplatz. Menschen, die sich kümmern. Und manchmal sogar die erste Geborgenheit ihres Lebens.

Seitdem sehe ich die Welt mit anderen Augen.

Natürlich kann ich keine Wunder vollbringen. Auch finanziell bin ich auf Reisen eher an der kurzen Leine. Aber ich habe gelernt, dass man nicht immer große Summen braucht, um etwas zu bewegen. Oft reichen Zeit, Herzblut, zwei helfende Hände und ein wenig handwerkliches Geschick.

Vor allem habe ich gelernt, wie wertvoll selbst kleine Momente für die Hunde sein können. Für viele Tiere sind die 30 Minuten am Tag, in denen jemand mit ihnen spielt, spazieren geht oder sie einfach nur streichelt, der Höhepunkt ihres Tages. Für uns ist es vielleicht nur eine halbe Stunde. Für sie ist es ein Teil ihres Lebens.

Natürlich habe ich auch heute noch Grenzen. Manche Geschichten gehen mir näher als andere. Manche Schicksale nehme ich mit ins Bett und denke noch Wochen später darüber nach. Aber ganz ehrlich: Die schönen Geschichten überwiegen. Die Fortschritte. Die kleinen Erfolge. Die Hunde, die plötzlich wieder Vertrauen fassen. Und die feuchten Fellnasenküsse heilen am Ende erstaunlich viele Wunden.

Während unserer Reisen haben wir bereits Tierheime und Tierschutzprojekte in Irland, Portugal, Spanien und nun auch in Griechenland unterstützt. Nicht mit großen Geldsummen oder spektakulären Aktionen, sondern oft einfach dort, wo Hilfe gerade gebraucht wird: anpacken, mitarbeiten, zuhören und nicht wegschauen, wenn es unbequem wird.

Denn am Ende sind es häufig nicht die großen Wunder, die etwas verändern. Es sind die vielen kleinen Verbesserungen, die den Alltag für Tiere und Helfer ein Stück leichter machen. Genau das sollte wenig später auch in diesem Shelter in Griechenland passieren. Doch bevor es so weit war, gab es zunächst ein Problem…


Das Problem: Ein Tierheim ohne Strom und ohne zuverlässiges Licht

Maya, geretteter Straßenhund aus dem Tierschutz, steht auf einer Wiese während der blauen Stunde in Griechenland. Vanlife mit Hund, Reisen mit Hunden in Europa, Tierschutzprojekt, Outdoor-Abenteuer und authentisches Leben unterwegs mit adVANturetimewithus.

Strom gibt es im Shelter aktuell nicht.

Während die Wasserversorgung glücklicherweise über ein Schwerkraftsystem funktioniert, endet diese Unabhängigkeit beim Licht. Sobald die Dämmerung einsetzt, bleibt oft nur noch der Schein einzelner Stirnlampen.

Was zunächst nach einem kleinen Problem klingt, beeinflusst den gesamten Alltag. Gerade in den Wintermonaten oder an Tagen, an denen Freiwillige erst nach ihrer regulären Arbeit zum Shelter kommen können, wird jede Aufgabe deutlich schwieriger. Futter vorbereiten, Gehege kontrollieren, nach kranken oder verletzten Hunden sehen oder einfach sicher zwischen den Bereichen unterwegs sein – all das geschieht dann im Licht einer Stirnlampe.

Für die Helfer ist das anstrengend. Für manche Hunde ist es sogar beängstigend. Viele Tiere bringen ihre eigene Geschichte mit. Plötzlich auftauchende Lichtkegel, Schatten und Bewegungen in der Dunkelheit sorgen immer wieder für Unruhe. Was tagsüber routiniert und sicher abläuft, wird am Abend schnell zur Herausforderung.

Natürlich stellt man sich sofort die Frage, warum man nicht einfach einen Stromanschluss legt. Doch so einfach ist es leider nicht. Das Shelter befindet sich bewusst etwas außerhalb, um den Hunden ausreichend Platz und Ruhe zu bieten. Ein Netzanschluss wäre mit hohen Kosten verbunden, und selbst die notwendigen Genehmigungen würden viel Zeit in Anspruch nehmen. Für ein privat geführtes Tierheim, das jeden verfügbaren Euro direkt in die Versorgung der Tiere investiert, ist das aktuell keine realistische Option.

Während ich darüber nachdachte, musste ich immer wieder an mein eigenes Setup im Camper denken. Dort versorgen mich die Supervolt LiFePO4-Batterien und Solarenergie seit langer Zeit zuverlässig mit Strom – unabhängig davon, wo ich gerade stehe.

Je länger ich die Situation im Shelter betrachtete, desto häufiger stellte ich mir die Frage, ob genau dieser Ansatz nicht auch hier funktionieren könnte. Gleichzeitig wusste ich, dass ein Tierheim mit begrenzten finanziellen Mitteln andere Lösungen braucht als ein Camper-Ausbau. Genau deshalb musste ich immer wieder an das Refurbished-Programm von Supervolt denken. Technisch geprüfte Komponenten, die bereits ein erstes Leben hinter sich haben und trotzdem noch viele Jahre zuverlässig ihren Dienst leisten können– für ein Tierschutzprojekt klang das plötzlich nach einer verdammt guten Idee.

Benzinbetriebener Generator im Tierschutzprojekt in Griechenland zur Stromversorgung von Beleuchtung und Infrastruktur. Offgrid-Energie, Vanlife, autarke Stromversorgung und nachhaltige Unterstützung für Hunde im Tierheim.

Und trotzdem gab es zunächst nur einen kleinen Hoffnungsschimmer. Eine Helferin hatte dem Tierheim bereits vor einiger Zeit einen alten Generator gespendet. Er stand vor Ort, bereit zu helfen. Doch ohne die passende Infrastruktur blieb auch er ungenutzt. Strom zu erzeugen, ist das eine. Ihn sicher dorthin zu bringen, wo er gebraucht wird, ist das andere.

Da steht ein Generator. Die Bereitschaft zu helfen ist da. Die Menschen geben jeden Tag alles für die Hunde. Also stellte sich irgendwann ganz automatisch die Frage:

Kann man daraus nicht doch etwas machen?


Die Vision: Eine autarke Stromversorgung mit Solarenergie für das Tierheim

Die Bildcollage zeigt mehrere gerettete Hunde in einem Tierschutzprojekt in Griechenland. Links ruhen Hunde auf erhöhten Liegeflächen unter einem schattenspendenden Baum, rechts entspannen weitere Hunde auf dem Gelände des Tierheims. Die Aufnahme vermittelt den Alltag im europäischen Tierschutz und zeigt, wie sichere Rückzugsorte, Schutz vor Hitze und liebevolle Betreuung die Lebensqualität ehemaliger Straßenhunde verbessern können. Das Foto entstand während eines ehrenamtlichen Einsatzes von adVANturetimewithus.

Die Vision war schnell klar: Der Shelter sollte nicht nur an einer Stelle beleuchtet werden, sondern überall dort, wo Menschen und Hunde sich täglich bewegen.

Auch die technische Richtung stand bald fest. Der vorhandene Generator sollte zunächst genutzt werden, um möglichst schnell eine erste Lösung zu schaffen. Die Entscheidung für 230 Volt fiel dabei relativ früh. So konnte der Generator direkt genutzt werden und gleichzeitig blieb das System offen für zukünftige Erweiterungen.

Schritt für Schritt entstand ein konkreter Plan mit 14 LED-Strahlern, Kabeln und einer sicheren Stromverteilung für das gesamte Gelände.

Trotzdem war mir bewusst, dass der Generator nur ein erster Schritt sein würde. Er bringt Licht, macht aber auch Lärm, verbraucht Kraftstoff und schafft neue Abhängigkeiten.

Während wir die ersten Arbeiten planten, ließ mich deshalb ein anderer Gedanke nicht mehr los. Wir waren in Griechenland – einem Land mit unzähligen Sonnenstunden. Und genau dieses Problem löse ich in meinem Camper seit Jahren mit Solarenergie.

Also schrieb ich parallel meinen langjährigen Partner Supervolt an. Die Supervolt LiFePO4-Batterien begleiten mich bereits seit Jahren auf meinen Reisen durch Europa. Genau diese positiven Erfahrungen waren der Grund, warum ich die Komponenten auch für dieses Tierschutzprojekt in Griechenland in Betracht gezogen habe.

Für mich stand dabei nie die modernste oder teuerste Lösung im Vordergrund. Es ging um eine zuverlässige Stromversorgung, die den Alltag der Hunde und Helfer nachhaltig verbessert.

Deshalb fragte ich auch nach den Refurbished-Komponenten von Supervolt. Technisch geprüfte und aufbereitete Komponenten, die eine zweite Chance bekommen – genau wie viele der Hunde im Shelter. Dieser Gedanke fühlte sich vom ersten Moment an richtig an.

Also schilderte ich die Situation vor Ort, erklärte die Idee und fragte ganz offen an, ob sie sich vorstellen könnten, ein solches Projekt zu unterstützen.

Mehr konnte ich in diesem Moment nicht tun.

Installation energieeffizienter LED-Flutstrahler in einem Tierschutzprojekt in Griechenland. Nachhaltige Beleuchtung, Solarstrom, Offgrid-Energieversorgung und mehr Sicherheit für Hunde im Tierheim.

Also wartete ich auf eine Rückmeldung und begann gleichzeitig mit der Installation der LED-Strahler. Schließlich konnten diese zunächst auch über den bereits vorhandenen Generator betrieben werden. Unabhängig davon, wie die Antwort ausfallen würde.


Die Wunschliste für die autarke Stromversorgung

Natürlich musste die Idee auch rechnerisch funktionieren. Die geplanten 14 LED-Strahler sollten den gesamten Shelter beleuchten und gleichzeitig möglichst effizient arbeiten.

Da die Beleuchtung auf 230 Volt ausgelegt war, bestand unsere Wunschliste aus einem LiFePO4-Batterie-Setup, einem passenden Wechselrichter, einem Solarregler, einer Solartasche sowie einem Ladegerät, damit der vorhandene Generator bei Bedarf weiterhin als Backup genutzt werden kann.

Für den ersten Entwurf planten wir mit einer 200-Ah-Lösung und einer 250-Watt-Solartasche. Die Berechnungen zeigten schnell, dass sich damit mehrere Stunden Beleuchtung realisieren lassen würden – genug, um den Alltag im Shelter spürbar zu verbessern.

Gleichzeitig sollte die Lösung offen für die Zukunft bleiben. Weitere Solarmodule, zusätzliche Beleuchtung oder sogar eine Wasserpumpe sollten sich später problemlos integrieren lassen.

Und keine Sorge: Für alle Technik-Nerds unter euch habe ich die komplette Berechnung und Planung am Ende des Beitrags noch einmal detailliert aufgeschlüsselt.


Supervolt unterstützt das Tierschutzprojekt

Dann kam die Nachricht, auf die ich gehofft hatte.

Supervolt wollte das Projekt unterstützen.

Für das Tierheim bedeutete das die Chance auf eine autarke Stromversorgung mit Solarenergie, LiFePO4-Batterien und Refurbished-Komponenten – genau die Art von nachhaltiger Lösung, die für abgelegene Offgrid-Projekte besonders interessant ist.

Supervolt LiFePO4-Batterien, Solartechnik und Offgrid-Komponenten für ein Tierschutzprojekt in Griechenland. Nachhaltige Stromversorgung für Hunde im Tierheim durch Solarenergie und moderne Vanlife-Technik.Die Bildcollage zeigt die Anlieferung und Installation von Supervolt-Komponenten für ein Tierschutzprojekt in Griechenland. Zu sehen sind LiFePO4-Batterien, Solartechnik, Wechselrichter und weiteres Zubehör für eine nachhaltige Offgrid-Stromversorgung. Im unteren Bereich sitzt Chris von adVANturetimewithus vor den gelieferten Komponenten. Das Projekt unterstützt die langfristige Energieversorgung eines Tierheims und verbessert die Lebensbedingungen für gerettete Hunde durch zuverlässige Beleuchtung und autarke Stromversorgung.

In diesem Moment wurde mir wieder bewusst, dass Tierschutz selten allein funktioniert. Hinter vielen erfolgreichen Projekten stehen Menschen und Unternehmen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Genau deshalb möchte ich an dieser Stelle auch ganz bewusst Danke sagen. Ohne starke Partner bleiben viele Ideen genau das: Ideen. Erst durch Menschen und Unternehmen, die daran glauben und sie unterstützen, können daraus echte Veränderungen entstehen.

Nach einigen Gesprächen und der Vorstellung unseres Projekts gab es grünes Licht.

Und ehrlich gesagt wurden unsere Erwartungen deutlich übertroffen.

Statt der ursprünglich geplanten 200-Ah-Lösung standen plötzlich drei Supervolt 100-Ah-LiFePO4-Batterien aus dem Refurbished-Programm auf der Palette. Dazu kamen Solartaschen, Solarregler, ein Wechselrichter, Ladegeräte, Anschlusskabel und weiteres Zubehör, damit aus einer Idee eine funktionierende Stromversorgung werden konnte.

Die Bildcollage zeigt die Anlieferung und Installation von Supervolt-Komponenten für ein Tierschutzprojekt in Griechenland. Zu sehen sind LiFePO4-Batterien, Solartechnik, Wechselrichter und weiteres Zubehör für eine nachhaltige Offgrid-Stromversorgung. Im unteren Bereich sitzt Chris von adVANturetimewithus vor den gelieferten Komponenten. Das Projekt unterstützt die langfristige Energieversorgung eines Tierheims und verbessert die Lebensbedingungen für gerettete Hunde durch zuverlässige Beleuchtung und autarke Stromversorgung.

Besonders gefreut hat mich dabei, dass die Komponenten aus dem Refurbished-Programm stammen. Die Leistungsfähigkeit der Supervolt LiFePO4-Batterien kannte ich bereits aus meinem eigenen Vanlife-Alltag. Nun bot sich die Möglichkeit zu sehen, wie sich die Technik nicht nur unterwegs im Camper, sondern auch in einem stationären Offgrid-Projekt bewähren würde.

Supervolt Refurbished Programm für Tierschutzprojekte: Aufbereitete LiFePO4-Batterien, Solartaschen und Wechselrichter für eine nachhaltige Offgrid-Stromversorgung in einem Tierheim in Griechenland.

Als ich die finale Lieferung sah, wurde mir zum ersten Mal klar:

Das könnte wirklich funktionieren. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.

Zum ersten Mal bestand die Chance, den Shelter unabhängig von einem lauten Generator mit Solarenergie und LiFePO4-Technologie zu versorgen. Licht für die Hunde. Licht für die Helfer. Und eine Lösung, die mit den Anforderungen des Shelters wachsen kann.

Ich stand vor dieser Palette und hatte ehrlich gesagt feuchte Augen.
Nicht wegen der Technik. Sondern wegen dem, was sie möglich machen würde. Für die Hunde.
Für die Menschen, die jeden Tag alles geben. Und für die Zukunft dieses Shelters.
In diesem Moment wusste ich: Die ganze Arbeit hat sich gelohnt.

Danke, Supervolt.


Die Installation: Aus einzelnen Komponenten entsteht ein autarkes Solarstrom-System

Mit der Ankunft der Palette konnte die eigentliche Arbeit beginnen.

Wo vorher nur Skizzen, Berechnungen und Gespräche existierten, standen nun plötzlich die Komponenten, aus denen das zukünftige Stromsystem entstehen sollte. Aus einer Idee wurde etwas Greifbares.

Installation von Supervolt Refurbished LiFePO4-Batterien in einem Tierschutzprojekt in Griechenland. Aufbau einer nachhaltigen Offgrid-Stromversorgung mit Solarenergie für Hunde im Tierheim.

Da ich ähnliche Systeme bereits aus meinem eigenen Camper kannte, war der grundsätzliche Aufbau schnell klar. Trotzdem ist es etwas völlig anderes, eine Stromversorgung für ein Tierheim zu planen als für einen Van. Hier ging es nicht um Komfort oder Unabhängigkeit auf Reisen. Hier ging es darum, den Alltag für Menschen und Hunde spürbar zu verbessern.

Die Bildcollage dokumentiert den Einbau mehrerer Supervolt Refurbished LiFePO4-Batterien in einem Tierschutzprojekt in Griechenland. Zu sehen sind die Verkabelung der Energiespeicher, die Installation im Technikbereich sowie die fertig angeschlossenen Batterien. Das Solarprojekt dient dem Aufbau einer zuverlässigen und nachhaltigen Offgrid-Stromversorgung für Beleuchtung, Infrastruktur und die Versorgung der Hunde im Tierheim. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen eines ehrenamtlichen Tierschutzprojekts von adVANturetimewithus.

Die Erfahrungen aus meinem eigenen Vanlife-Alltag haben dabei enorm geholfen. Besonders überzeugt haben mich über die Jahre die einfache Integration in bestehende Systeme, die zuverlässige Leistung und die hohe Alltagstauglichkeit der Komponenten. Eigenschaften, die nicht nur unterwegs wichtig sind, sondern auch bei einem Projekt, auf das sich Menschen und Tiere jeden Tag verlassen müssen.

Installation von Supervolt Refurbished LiFePO4-Batterien in einem Tierschutzprojekt in Griechenland. Aufbau einer nachhaltigen Offgrid-Stromversorgung mit Solarenergie für Hunde im Tierheim.

Schritt für Schritt entstand aus vielen einzelnen Komponenten ein funktionierendes System. Kabel wurden verlegt, Verbindungen hergestellt, Komponenten montiert und immer wieder geprüft.

Gleichzeitig war uns wichtig, alles so zu verbauen, dass die Anlage dauerhaft den Bedingungen vor Ort standhalten kann. Die griechische Sonne kann im Sommer erbarmungslos sein, im Winter kommen Regen, Feuchtigkeit und starke Winde hinzu. Deshalb wurden Leitungen geschützt, sensible Komponenten sicher untergebracht und das gesamte System auf einen zuverlässigen Langzeitbetrieb ausgelegt.

Die Bildcollage dokumentiert den Einbau mehrerer Supervolt Refurbished LiFePO4-Batterien in einem Tierschutzprojekt in Griechenland. Zu sehen sind die Verkabelung der Energiespeicher, die Installation im Technikbereich sowie die fertig angeschlossenen Batterien. Das Solarprojekt dient dem Aufbau einer zuverlässigen und nachhaltigen Offgrid-Stromversorgung für Beleuchtung, Infrastruktur und die Versorgung der Hunde im Tierheim. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen eines ehrenamtlichen Tierschutzprojekts von adVANturetimewithus.

Mit jedem Handgriff wurde sichtbarer, dass aus einer Idee tatsächlich Realität werden könnte.
Und dann kam dieser Moment:
Der letzte Stecker war verbunden.
Die letzten Einstellungen wurden vorgenommen.
Ein Blick auf das Supervolt-Display.
Grünes Licht.

Erfolgreich abgeschlossenes Solar- und Stromprojekt in einem Tierheim in Griechenland. LED-Beleuchtung, LiFePO4-Batterien und nachhaltige Energieversorgung verbessern Sicherheit und Lebensqualität für gerettete Hunde.

Wenige Sekunden später ging zum ersten Mal das Licht an.

Nicht in meinem Van. Sondern mitten im Shelter.
Für Außenstehende war es vielleicht nur eine Lampe. Für mich war es der Moment, in dem aus Hoffnung Gewissheit wurde.

Das hier war nicht einfach nur Strom.
Das war ein neues Level.

Die Bildcollage zeigt den erfolgreichen Abschluss eines Energieprojekts in einem Tierschutzprojekt in Griechenland. Zu sehen sind die Inbetriebnahme der neuen Stromversorgung, beleuchtete Hundegehege bei Nacht, gerettete Hunde im Tierheim und die Helfer vor Ort. Dank moderner LED-Beleuchtung, Solarenergie und LiFePO4-Batterien konnten Sicherheit, Sichtbarkeit und Arbeitsbedingungen nachhaltig verbessert werden. Das Projekt entstand durch die Zusammenarbeit von adVANturetimewithus, engagierten Helfern und technischer Unterstützung für den europäischen Tierschutz.


Gemeinsam etwas bewegt

Wenn ich heute auf dieses Projekt zurückblicke, dann geht es für mich längst nicht mehr um Batterien, Solartaschen, Kabel oder Wechselrichter.

Es geht um Menschen. Menschen, die helfen wollen. Menschen, die nicht fragen, warum etwas nicht funktioniert, sondern gemeinsam überlegen, wie es funktionieren kann. Vom gespendeten Generator über die Helfer vor Ort bis hin zu Supervolt – jeder einzelne Beitrag hat dazu beigetragen, aus einer Idee Realität werden zu lassen.

Und genau das liebe ich am Tierschutz. Wenn viele Menschen kleine Teile beitragen, entsteht am Ende etwas, das keiner allein hätte schaffen können.

Auch nach meiner Abreise stehen wir weiterhin in Kontakt. Immer wieder erreichen mich Bilder, Nachrichten oder kleine Updates aus dem Shelter. Und jedes Mal, wenn ich sehe, dass die Anlage läuft und zuverlässig Energie liefert, muss ich lächeln.

Die Bildcollage zeigt den erfolgreichen Abschluss eines Energieprojekts in einem Tierschutzprojekt in Griechenland. Zu sehen sind die Inbetriebnahme der neuen Stromversorgung, beleuchtete Hundegehege bei Nacht, gerettete Hunde im Tierheim und die Helfer vor Ort. Dank moderner LED-Beleuchtung, Solarenergie und LiFePO4-Batterien konnten Sicherheit, Sichtbarkeit und Arbeitsbedingungen nachhaltig verbessert werden. Das Projekt entstand durch die Zusammenarbeit von adVANturetimewithus, engagierten Helfern und technischer Unterstützung für den europäischen Tierschutz.

Dann denke ich zurück. An die Dunkelheit. An die Gespräche. An die vielen Stunden Arbeit.
Und daran, wie aus einer einfachen Idee plötzlich Realität wurde.

Ich bin einfach Chris. Gemeinsam mit Mia und Maya reise ich in meinem VW T5 Pepe durch Europa und versuche hier und da etwas zurückzugeben. Umso verrückter fühlt es sich manchmal an, wenn aus einer Idee unterwegs ein Projekt entsteht, das das Leben vieler Hunde und Helfer dauerhaft verbessert.

Doch am Ende geht es weder um mich noch um die Technik. Es geht um die Hunde. Um die Menschen, die jeden Tag alles geben. Und um die Chance, ihren Alltag ein kleines Stück besser zu machen.

Wenn dieses Projekt ihre Arbeit erleichtert, mehr Sicherheit schafft und ihnen mehr Zeit für die Tiere gibt, dann hat sich jede einzelne Minute gelohnt.

Dieses Projekt hat mir außerdem noch einmal gezeigt, welches Potenzial in den Supervolt Refurbished-Komponenten steckt. Nicht nur im Vanlife-Alltag, sondern auch dort, wo zuverlässige Energie wirklich einen Unterschied machen kann. Für mich war es ein weiterer positiver Erfahrungsbericht mit Supervolt Produkten – diesmal nicht in meinem Camper, sondern in einem Tierheim in Griechenland.

Von Herzen danke an alle, die das möglich gemacht haben. An die Helfer vor Ort. An alle Unterstützer. An Supervolt. Und an jeden einzelnen Menschen, der nicht weggeschaut hat.
Denn manchmal beginnt Veränderung mit einer einzigen Frage: Kann man daraus nicht doch etwas machen?

Die Antwort steht heute mitten in Griechenland. Und leuchtet jeden Abend ein kleines bisschen heller.

Erfolgreich abgeschlossenes Solar- und Stromprojekt in einem Tierheim in Griechenland. LED-Beleuchtung, LiFePO4-Batterien und nachhaltige Energieversorgung verbessern Sicherheit und Lebensqualität für gerettete Hunde.

Mehr Geschichten von Mia, Maya, Pepe, unseren Reisen und den Tierschutzprojekten entlang unseres Weges findet ihr auf advanturetimewithus.com und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Chris unterstützt Straßenhunde in Griechenland mit Futter, Pflege und Tierschutzarbeit. Begegnungen mit geretteten Hunden während eines ehrenamtlichen Einsatzes von adVANturetimewithus.


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Technik-Check: So haben wir das System geplant und aufgebaut

Für alle Technik-Nerds unter euch möchte ich die Planung und Dimensionierung des Systems noch etwas genauer aufschlüsseln.

Warum wir uns für 230 Volt entschieden haben

Eine der ersten Entscheidungen betraf die Systemspannung der Beleuchtung. Theoretisch wäre auch eine 12-Volt-Lösung möglich gewesen. Da die verschiedenen Bereiche des Shelters jedoch weit auseinander liegen und insgesamt mehr als 150 Meter Kabel verlegt werden mussten, fiel die Entscheidung relativ schnell auf ein 230-Volt-System.

Der größte Vorteil liegt in den geringeren Leitungsverlusten auf langen Strecken. Gleichzeitig kann der vorhandene Generator direkt genutzt werden und das gesamte System bleibt offen für spätere Erweiterungen oder sogar einen möglichen Netzanschluss. Zusätzlich wurde die Anlage über einen FI/LS-Schutzschalter abgesichert, um einen möglichst sicheren Betrieb zu gewährleisten.

Material für die Installation einer Offgrid-Stromversorgung im Tierheim Griechenland. LED-Flutstrahler, Elektroverteiler, Verkabelung und elektrische Komponenten für ein nachhaltiges Solar- und Tierschutzprojekt.

Die ursprüngliche Planung

Die Wunschliste bei Supervolt sah folgende Komponenten vor:

Geplante Verbrauchher

  • 14 LED-Strahler

  • 50 Watt pro Strahler

  • Gesamtleistung: 700 Watt

Geplante Stromversorgung

  • 1× 200-Ah LiFePO4-Batterie

  • 1× Wechselrichter

  • 1× Solarregler

  • 1× 250-Watt-Solartasche

  • Generator als Backup

Berechnung

200 Ah × 12,8 V ≈ 2.560 Wh nutzbare Energie

Bei einer Beleuchtungslast von: 700 W ergibt sich: 2.560 Wh ÷ 700 W ≈ 3,6 Stunden Laufzeit

Damit wäre bereits die tägliche Beleuchtung des Shelters möglich gewesen.


Die tatsächliche Umsetzung

Durch die Unterstützung von Supervolt konnte das Projekt jedoch deutlich größer umgesetzt werden als ursprünglich geplant.

Zum Einsatz kamen ausschließlich Komponenten aus dem Supervolt Refurbished-Programm:

  • 3 × Supervolt LiFePO4 100Ah Batterie (Refurbished)

  • 2 × Supervolt SV-SUN250 Solartasche (250 Watt)

  • 2 × Supervolt MPPT Solarregler

  • 1 × Supervolt 12V / 2000W Wechselrichter

  • 1 × Supervolt Ladegerät

  • Anschlusskabel, Sicherungstechnik und Installationsmaterial

Damit standen statt der ursprünglich geplanten 200 Ah nun insgesamt 300 Ah Batteriekapazität zur Verfügung.

Die neue Berechnung sah somit wie folgt aus:

  • 300 Ah × 12,8 Volt = ca. 3.840 Wh Speicherkapazität

Bei unveränderter Beleuchtungslast von 700 Watt ergibt sich daraus eine theoretische Laufzeit von:

  • 840 Wh ÷ 700 W = ca. 5,5 Stunden

In der Praxis liegt die tatsächliche Laufzeit meist deutlich höher, da selten alle 14 Strahler gleichzeitig dauerhaft eingeschaltet werden.


Die Rolle der Solarenergie

Mit den beiden Supervolt SV-SUN250 Solartaschen standen insgesamt 500 Watt mobile Solarleistung zur Verfügung.

Das Ziel war dabei nie, möglichst viele technische Rekorde aufzustellen. Viel wichtiger war es, tagsüber ausreichend Energie zu speichern, um den Shelter abends und nachts zuverlässig mit Licht versorgen zu können.

Der Generator bleibt weiterhin als Backup erhalten. Dadurch entsteht eine zusätzliche Sicherheitsebene für Schlechtwetterphasen oder außergewöhnlich hohe Belastungen.

Supervolt 250W Solartasche im Einsatz für ein Tierschutzprojekt in Griechenland. Mobile Solarenergie für autarke Stromversorgung, LiFePO4-Batterien und nachhaltige Energie im Tierheim.

Warum LiFePO4?

LiFePO4-Batterien gelten heute als eine der zuverlässigsten Lösungen für autarke Stromversorgungssysteme. Sie bieten eine hohe nutzbare Kapazität, eine lange Lebensdauer, eine gute Ladeeffizienz und eignen sich hervorragend für Solar- und Offgrid-Anwendungen.

Ein weiterer Punkt, der mir bei diesem Projekt besonders wichtig war, ist das Thema Sicherheit. Gerade in einem Tierheim, in dem Menschen, Hunde und elektrische Anlagen täglich zusammenkommen, sollte die Stromversorgung nicht nur funktionieren, sondern auch vertrauenswürdig aufgebaut sein.

Die eingesetzten Supervolt LiFePO4-Batterien verfügen laut Supervolt über verschiedene Zertifizierungen und Prüfungen, darunter die CE-Kennzeichnung, die ECE-R10.6-Zulassung mit E24-Prüfzeichen, MSDS sowie die Transportzertifizierungen nach UN38.3, IATA und IMO. Supervolt gibt außerdem an, dass die Batterien im Rahmen der ECE-R10.6-Prüfung in einem Prüflabor des TÜV Süd getestet wurden.

Für mich war das ein wichtiger Aspekt. Nicht nur, weil die Komponenten später in einem Tierheim eingesetzt werden, sondern auch, weil ich dieselbe Technik seit Jahren in meinem eigenen Camper nutze. Wenn Menschen, Hunde und Technik über viele Jahre zuverlässig zusammenarbeiten sollen, spielen Qualität, Sicherheitsstandards und eine saubere Installation eine entscheidende Rolle.

Die Bildcollage dokumentiert den Einbau mehrerer Supervolt Refurbished LiFePO4-Batterien in einem Tierschutzprojekt in Griechenland. Zu sehen sind die Verkabelung der Energiespeicher, die Installation im Technikbereich sowie die fertig angeschlossenen Batterien. Das Solarprojekt dient dem Aufbau einer zuverlässigen und nachhaltigen Offgrid-Stromversorgung für Beleuchtung, Infrastruktur und die Versorgung der Hunde im Tierheim. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen eines ehrenamtlichen Tierschutzprojekts von adVANturetimewithus.

Mein technisches Fazit

Das Projekt hat mir einmal mehr gezeigt, welches Potenzial im Supervolt Refurbished Programm steckt. Die eingesetzten LiFePO4 Batterien, Solarregler und weiteren Komponenten haben bewiesen, dass aufbereitete Technik nicht nur nachhaltig, sondern auch absolut praxistauglich sein kann.

Für mich persönlich war dieses Projekt ein weiterer positiver Erfahrungsbericht mit Supervolt Produkten – diesmal nicht im Camper, sondern in einem Tierheim, das nun von einer zuverlässigen und nachhaltigen Stromversorgung profitiert.

Gerade bei Projekten in abgelegenen Regionen zeigen LiFePO4-Batterien, Solarenergie und Refurbished-Komponenten ihr Potenzial. Die Kombination aus autarker Stromversorgung, hoher Zuverlässigkeit und nachhaltiger Wiederverwendung vorhandener Ressourcen macht solche Systeme nicht nur für Camper interessant, sondern auch für Tierheime, Offgrid-Projekte und soziale Einrichtungen.


Hinweis / Transparenz

Ich bin weder Elektriker noch Elektroingenieur. Alle Berechnungen, Einschätzungen und Ausführungen in diesem Beitrag basieren auf meinen persönlichen Erfahrungen und dienen ausschließlich der Dokumentation dieses Projekts. Sie stellen keine technische, rechtliche, steuerliche oder sicherheitsrelevante Beratung dar und ersetzen keine fachkundige Planung oder Prüfung durch qualifizierte Fachkräfte.

Arbeiten an elektrischen Anlagen sollten grundsätzlich von entsprechend ausgebildeten und qualifizierten Personen geplant, geprüft und gegebenenfalls durchgeführt werden. Für die Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit oder Übertragbarkeit der dargestellten Informationen auf andere Projekte übernehme ich keine Haftung.

Dieser Beitrag enthält persönliche Erfahrungen, Meinungen und Produktnennungen im Rahmen einer Kooperation. Die Unterstützung des Projekts durch Supervolt hat keinen Einfluss auf meine ehrliche Berichterstattung oder Bewertung. Alle geschilderten Erfahrungen spiegeln meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wider.

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Die genannten technischen Daten, Zertifizierungen und Produkteigenschaften stammen, sofern nicht anders angegeben, aus öffentlich zugänglichen Herstellerinformationen. Änderungen durch den Hersteller sind jederzeit möglich. Vor Kauf, Installation oder Verwendung von Produkten sollten die jeweils aktuellen Herstellerangaben und Sicherheitsvorschriften beachtet werden.

Alle Inhalte dienen ausschließlich der Information und Inspiration. Entscheidungen hinsichtlich Planung, Installation, Betrieb oder Kauf von Produkten erfolgen eigenverantwortlich.

Christian Ulrich

Christian Ulrich

Chris ist Gründer von adVANturetimewithus.com und seit 2024 gemeinsam mit seinen Hunden Mia und Maya dauerhaft im Van unterwegs. Auf seinen Reisen durch Europa verbindet er Vanlife, Hundereisen, Camping, autarke Stromversorgung und aktiven Tierschutz. Durch seine praktischen Erfahrungen aus dem Camper-Alltag, zahlreiche Offgrid-Projekte sowie Einsätze in Tierheimen und Tierschutzorganisationen teilt er ehrliche Erfahrungsberichte, Produkttests, Reiseberichte und praxisnahe Tipps für Vanlife mit Hund. Sein Schwerpunkt liegt auf den Themen Vanlife-Sicherheit, Camper-Elektrik, Solaranlagen, LiFePO4-Batterien, Reisen mit Hund sowie europäischem Tierschutz. Alle Inhalte basieren auf eigenen Erfahrungen, ausführlicher Recherche und realen Projekten vor Ort. Mit adVANturetimewithus verfolgt Christian das Ziel, Menschen für Vanlife, verantwortungsvolles Reisen und nachhaltigen Tierschutz zu begeistern.

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