
North-East-Scotland-Roadtrip
North East Scotland Roadtrip
North East Scotland Roadtrip –
Mein unvergessliches Vanlife-Abenteuer mit Mia & Maya
Magie, Geschichte und Festival-Feeling
📍 The Kelpies – Majestätische Stahlgiganten
Abenteuer zwischen Ebbe und Adrenalin
Ein Ort voller Magie und Mysterien
📍Maspie Den – Wandern unter dem Wasserfall
North East Scotland Roadtrip –
Mein unvergessliches Vanlife-Abenteuer mit Mia & Maya
Wer an Schottland denkt, hat oft wilde Highlands, mystische Burgen und Dudelsackklänge im Kopf. Doch der Nordosten des Landes hat noch viel mehr zu bieten – er ist rau, charmant, grün, überraschend, voller Geschichte, und vor allem: perfekt für einen Roadtrip mit Van und Hunden.
In diesem Beitrag nehme ich euch mit auf meine Reise durch North East Scotland, vorbei an Wasserfällen, magischen Orten, historischen Städten und ganz besonderen Begegnungen. Alles persönlich erlebt, getestet und gefühlt – inklusive vieler Tipps für eure eigene Reise.

📍 Edinburgh –
Magie, Geschichte und Festival-Feeling

Meine Reise begann in Edinburgh, der Hauptstadt Schottlands. Schon beim ersten Atemzug spürt man, dass hier Geschichte und Kultur in jeder Gasse leben. Ich hatte das Glück, genau zum Fringe Festival da zu sein – ein riesiges, alternatives Kulturfestival mit Straßenkünstler:innen, Musik, Theater und verrückten Begegnungen an jeder Ecke.
Meine Highlights:
Eine Harry-Potter-Tour auf den Spuren von J.K. Rowling – inkl. Sandwich im legendären „The Elephant House“, wo die ersten Bücher geschrieben wurden. Achtung beim Buchkauf: Ich habe zuerst aus Versehen die schottische Version vom "Stein der Weisen" erwischt – schwer verständlich, aber ein Lacher wert!
Das Military Tattoo am Castle: Gänsehaut pur, besonders bei Sonnenuntergang. Wenn du die Möglichkeit hast, unbedingt besuchen! Tipp: Die Toilettenpause nicht auslassen – hier triffst du viele Künstler:innen, die gerne plaudern.
Wunderschöne öffentliche Schwimmhallen: Von modernen 50m-Becken mit Top-Ausstattung (auch perfekt, wenn man nur duschen will – Vanlife lässt grüßen!) bis zu urigen, historischen Hallen mit Glasdach und 25-Yard-Becken – ich wurde überall herzlich aufgenommen.
Viel Grün für Mia & Maya: Besonders empfehlenswert ist der Water of Leith Walkway, ein idyllischer Spazierweg entlang eines kleinen Flusses durch die Stadt.
Geheimtipp: Du kannst gegenüber der Polizeistation parken – sicher, günstig, und du bist sofort im Grünen. Von dort aus bist du mit dem Fahrrad in 10 Minuten mitten in der Innenstadt.
Parken in der City: Vorsicht! Viele Zonen sind "only permitted" (nur für Anwohner) oder "permitted or pay" – der kleine Unterschied kann dich schnell 120 € kosten. Wenn du also in die Innenstadt willst, plane lieber vorher.
Arthur’s Seat: Der Aufstieg lohnt sich – grandioser Blick über die Stadt! Festes Schuhwerk und etwas Kondition sind von Vorteil, besonders im letzten, steilen Stück. Und falls du dem Trubel entgehen willst: Biege beim Aufstieg nach links ab, dort erreichst du einen weniger frequentierten Aussichtspunkt mit genauso spektakulärer Aussicht.
Fringe Festival: Ein absolutes Muss! An jeder Ecke ist etwas los – ich war überwältigt von der Energie. Und wenn du dich nach Ruhe sehnst, findest du sie in den vielen kleinen Gassen. Fun Fact: Diese Gassen sind so schmal, dass laut meinem Audioguide nur ein Sarg mit zwei Trägern durchpasst – morbide, aber historisch interessant!
Tickets für das Castle: Am besten vorab online buchen – die Nachfrage ist hoch! Besonders sehenswert: der Blick von den Mauern über die Stadt. Einmal täglich wird dort auch eine Kanone abgefeuert – ein echter Touri-Magnet, aber ehrlich gesagt weniger spektakulär als erwartet.
Alles in allem: Edinburgh hat mich total abgeholt. Und das will was heißen, denn normalerweise bin ich kein Fan großer Städte. Aber hier habe ich mich rundum wohlgefühlt – dank Kultur, Geschichte, Herzlichkeit und hundefreundlichen Ecken an jeder Straßenecke.

📍 The Kelpies – Majestätische Stahlgiganten
Die 30 Meter hohen Kelpies bei Falkirk sind eines der beeindruckendsten Kunstwerke des Landes. Diese beiden gigantischen Pferdeköpfe symbolisieren die legendären Wassergeister aus der keltischen Mythologie – Wesen, die in Schottland als wandelbare, oft gefährliche Gestalten beschrieben werden, die in Flüssen und Seen leben und ihre Opfer in die Tiefe ziehen.
Die Skulpturen wurden vom Künstler Andy Scott entworfen und sind Teil des Helix Parks – einem groß angelegten Freizeit- und Erholungsareal mit Seen, Wegen, Spielplätzen und Kulturflächen. Jedes der beiden Kunstwerke ist über 30 Meter hoch, wiegt rund 300 Tonnen und besteht aus tausenden Edelstahlplatten – ein architektonisches Meisterwerk und ein Symbol für die industrielle Pferdestärke der Region.
Ich habe hier einen entspannten Nachmittag verbracht und konnte kaum genug bekommen vom Anblick dieser faszinierenden Kolosse. Je nach Lichteinfall verändern sich die Farben und die Atmosphäre – mystisch bei Sonnenuntergang, imposant am Tag. Besonders spektakulär sollen die Kelpies jedoch bei Nacht sein, wenn sie in wechselnden Farben beleuchtet werden.
Tipp: Ab und zu werden Führungen angeboten, bei denen du sogar ins Innere der Kelpies gehen kannst – unbedingt vorher online buchen, da die Plätze begrenzt sind.
Direkt vor Ort gibt es einen großen, kostenpflichtigen Parkplatz, der auch Übernachtungen im Van erlaubt. Toiletten, Wasser, Imbissstände und kleine Shops runden das Angebot ab. Mein Tipp: Picknick einpacken! Die riesigen Wiesenflächen rund um die Kelpies laden dazu ein, sich einfach auf eine Decke zu legen, dem Treiben zuzusehen und die Atmosphäre zu genießen – ganz kostenlos und mindestens genauso schön wie im Café.
Ein Must-See auf jeder Schottland-Reise – und für Fotograf:innen, Kunstfans und Träumer:innen gleichermaßen ein Highlight. sind eines der beeindruckendsten Kunstwerke des Landes. Diese beiden Pferdeköpfe symbolisieren die legendären Wassergeister aus der keltischen Mythologie – Wesen, die einst Seeleute in den Tod lockten.
Ich habe hier einen entspannten Nachmittag verbracht. Die Skulpturen verändern sich je nach Licht – einfach faszinierend! Ein toller Ort zum Fotografieren, Picknicken und Staunen.

📍Elie Chainwalk –
Abenteuer zwischen Ebbe und Adrenalin
Der Elie Chainwalk ist ein echtes Unikat in Schottland – eine Mischung aus Klettersteig und Küstenwanderung direkt an der Felswand. Der Pfad wurde ursprünglich von Arbeitern genutzt, um bei Ebbe zwischen den Buchten zu wechseln – heute ist er ein spannendes Abenteuer für alle, die keine Höhenangst haben.
Über eine Strecke von etwa 0,8 Kilometern führt der Weg über acht mit Eisenketten gesicherte Abschnitte an der steilen Kliffküste entlang. Dabei geht es nicht nur waagrecht, sondern auch mehrfach senkrecht hoch und runter. Der Fels ist oft glatt, und bei Nässe können die Ketten richtig rutschig werden – also unbedingt festes Schuhwerk und Handschuhe mitnehmen!
Wichtig: Der Chainwalk ist nur bei Ebbe begehbar. Ein Blick auf den Gezeitenkalender ist also Pflicht – wer zu spät kommt, riskiert, von der Flut abgeschnitten zu werden.
Ich selbst bin die Route gelaufen – Mia & Maya blieben diesmal sicher im Van. Für Hunde ist der Chainwalk absolut nicht geeignet, da es an einigen Stellen echtes Klettern erfordert.
Obwohl ich mich an einigen Stellen richtig festklammern musste, hat es sich absolut gelohnt: Die Aussichten über die Küste sind spektakulär und der Adrenalinkick unbezahlbar. Wer noch Energie hat, sollte danach unbedingt bis ganz oben auf die Klippe steigen – von dort aus hast du einen grandiosen Weitblick über die Küste und die Nordsee.
Ein einmaliges Erlebnis – für Abenteuerlustige ein absolutes Highlight an der schottischen Ostküste. ist nichts für schwache Nerven – eine Art natürlicher Klettersteig direkt an der Felsenküste, abgesichert mit Eisenketten. Ich bin ihn gelaufen, während Mia & Maya sicher im Van geblieben sind.

📍 Elie Seaside Sauna –
Schwitzen mit Meerblick
Nach dem Adrenalinkick wartete pure Entspannung auf mich: die Elie Seaside Sauna, direkt am Strand – und ehrlich gesagt: mein absoluter Geheimtipp!
Mein Highlight: Zur goldenen Stunde saunieren, dann ins kalte Meer springen – ein Moment wie aus einem Film. Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich nur daran denke. Für alle, die Natur, Schottland und Sauna lieben: Das hier ist der Himmel auf Erden.
Die Sauna selbst ist liebevoll betrieben – von einer echten Saunakultur-Enthusiastin, die diese Tradition nach Schottland bringt und sie dort mit viel Herzblut lebt. Das spürt man sofort. Die Elie Seaside Sauna ist mobil in einem umgebauten Pferdeanhänger untergebracht, wird mit Holz befeuert und bietet das volle Natur-Sauna-Feeling. Geduscht wird draußen – mit eiskalten Wasserkübeln.
Besonderheit: Anders als in Deutschland bleibt die Badekleidung an – perfekt für alle, die es lieber etwas zurückhaltender mögen. Trotzdem ist ein Handtuch zum Unterlegen Pflicht – Saunaregel bleibt Saunaregel.
Du kannst entweder ein Zeitfenster mit anderen teilen oder – wie ich – die ganze Sauna exklusiv buchen. Ich habe mir hier bewusst eine Me-Time gegönnt, den inneren Sparfuchs überredet – und wurde mit so viel Wärme, Stille und Klarheit belohnt, dass es jede Minute wert war.
Tipp: Unbedingt vorher online reservieren! Spontan geht fast nie.
Direkt daneben gibt es einen ausgezeichneten Stellplatz mit Sternebewertung – für nur etwa 10 Euro pro Nacht. Alles, was du brauchst, ist vor Ort. Vom Schwitzkasten direkt ins Bett rollen – was will man mehr?
Ein Ort, der bleibt. Und definitiv auf meine persönliche Schottland-Bucketlist gehört. direkt am Strand.

📍Dunino Den –
Ein Ort voller Magie und Mysterien
Wer auf mystische Orte steht, darf Dunino Den nicht verpassen. Versteckt hinter einer kleinen Kirche führt ein verwunschener Pfad in einen uralten Wald, der schon beim Eintreten eine ganz eigene Atmosphäre ausstrahlt. Hier soll es einst keltische Opferstätten gegeben haben – und auch heute noch findet man viele Hinweise auf diese spirituelle Vergangenheit: geschnitzte Gesichter im Fels, Kreuze, Opfergaben, Kerzenreste und Münzen, die in die steinernen Wände gedrückt wurden.
Historisch betrachtet war dieser Ort vermutlich eine heilige Stätte, möglicherweise mit Verbindungen zur frühchristlichen Missionierung in Schottland. Die Nähe zur Kirche, der sogenannte "Pulpit Rock" (eine natürliche steinerne Kanzel), sowie die vielen Zeichen und Spuren deuten auf einen Ort der Übergänge, Rituale und Transformation hin.
Ich war überwältigt von der Energie dort – und Mia & Maya waren begeistert vom weichen Moosboden unter ihren Pfoten. Es war einer dieser Orte, an denen man einfach bleibt, weil man ihn nicht verlassen möchte. Wir waren mehrere Stunden allein dort – und jede Minute davon war wie ein kleines, stilles Geschenk.
Tipp: Direkt an der kleinen Kirche gibt es einen großen, kostenlosen Parkplatz – von dort aus ist es nur ein kurzer Weg zu Fuß bis zum Eingang des Waldes. Der Abstieg in den Dunino Den führt über eine alte Steintreppe, die allein schon wie ein Portal wirkt. Unten angekommen erwartet dich ein kleiner Fluss, an dem die Hunde ausgelassen spielen konnten.
Überall im Gebiet entdeckst du Steinstapel, kleine Altäre und natürliche Kletterfelsen. Wer mag, kann hier wunderbar die Umgebung erkunden, meditieren, fotografieren oder einfach nur lauschen. Aber bitte mit Respekt: Es ist und bleibt ein heiliger Ort für viele Menschen – und auch unsere Vierbeiner sollten diesen Raum achtsam mit uns teilen. Hundetüten also bitte nicht vergessen!
Für mich war Dunino Den einer der friedlichsten und gleichzeitig kraftvollsten Orte auf dieser Reise. Ein Platz, der bleibt – leise, geheimnisvoll und voller Geschichten, die der Wind vielleicht nur den Geduldigen erzählt. nicht verpassen. Versteckt hinter einer kleinen Kirche führt ein verwunschener Pfad in einen Wald, in dem alte Opferstätten, geschnitzte Gesichter und religiöse Symbole auf dich warten.
Ich war überwältigt von der Energie dort – und Mia & Maya waren begeistert vom Moosboden unter den Pfoten. Ein Platz zum Verweilen, Nachdenken und Staunen.

📍Maspie Den – Wandern unter dem Wasserfall
Eine meiner liebsten Wanderungen: Maspie Den bei Falkland – ein kleiner Geheimtipp für Naturfans, Familien und Abenteurer:innen.
Die Route führt dich durch dichten Wald, über kleine Brücken, durch niedrige Tunnel und entlang idyllischer Pfade mit sanften Anstiegen. Der Weg endet spektakulär: Du gehst hinter einem Wasserfall entlang! Und genau das macht diesen Ort so besonders.
Tipp: Starte am besten vormittags, wenn das Licht durch die Bäume fällt – so gelingen dir magische Fotos mit natürlichen Lichtstrahlen und Wasserglanz. Die Kamera solltest du auf keinen Fall vergessen!
Parken: Es gibt keinen offiziellen Parkplatz direkt am Startpunkt. Ich habe etwa 10 Minuten entfernt im nächsten Dorf an der Straße geparkt – dort war Platz, ohne den Verkehr zu stören. Von dort aus ist der Zugang gut zu finden.
Du kannst die Tour als Rundwanderung gehen oder nur den Hin- und Rückweg bis zum Wasserfall nehmen. Beides lohnt sich! Die Wege sind gut begehbar, auch mit Hund – Mia & Maya hatten sichtlich Freude. Eine Taschenlampe ist übrigens hilfreich (aber nicht zwingend), denn einige Tunnelabschnitte sind stockdunkel – was das Ganze natürlich noch spannender macht.
Fazit: Ein echtes Naturerlebnis mit Abenteuerflair, das sich für Jung und Alt eignet – und das perfekte Kontrastprogramm zu Burgen & Küstenblicken. Maspie Den bleibt garantiert im Herzen..
Brücken, kleine Tunnel, sanfte Anstiege – und am Ende der Pfad, der hinter einem Wasserfall entlangführt!
📍Prince Albert’s Cairn –
Die Pyramide im Wald
Was tut eine Pyramide mitten in Schottland? Gute Frage! Der Prince Albert’s Cairn wurde 1862 von Queen Victoria errichtet – als Denkmal für ihren verstorbenen Ehemann Prince Albert. Die imposante Steinpyramide im ägyptischen Stil befindet sich in der Nähe von Balmoral Castle, dem Sommersitz der britischen Königsfamilie.
Die Wanderung dorthin war regnerisch und windig – typisch Schottland eben – und genau das machte die Stimmung so besonders. Der Weg führt durch dichte Wälder mit mehreren Aussichtspunkten und beschilderten Weggabelungen, bis sich plötzlich die Pyramide zwischen den Bäumen erhebt – ein magischer Moment.
Parken: Im Ort gibt es einen riesigen, gebührenpflichtigen Parkplatz, von dem aus du in weniger als 10 Minuten den offiziellen Wanderweg erreichst. Hunde sind hier herzlich willkommen, und der Weg ist absolut hundetauglich – ein echtes Plus.
Stick & Flip: Ein absoluter Klassiker! Hier habe ich das erste Mal das offizielle Schild gesehen: Wenn dein Hund ein Häufchen mitten auf dem Weg hinterlässt, nimm einen Stock und „flip it“ ins Gebüsch – so einfach und charmant ist Müllvermeidung auf schottisch. 😄
Fun Fact: Das nahegelegene Gelände ist bewacht, da sich dort ein Anwesen der Königsfamilie befindet. Also bitte unbedingt auf den Wegen bleiben und respektvoll verhalten.
Der Rundweg ist nicht sehr lang und durch den Schatten der Bäume auch an warmen Tagen gut machbar. Besonders bei wechselhaftem Wetter entfaltet die Landschaft ihren ganz eigenen Zauber.
Bitte bedenkt: Auch wenn man hier Abenteuer und Kurioses entdeckt – es ist ein Ort mit Bedeutung. Hinterlasst keinen Müll und behandelt ihn mit Respekt.

📍 Falls of Bruar –
Die beeindruckenden Wasserfälle

Die beeindruckenden Falls of Bruar – ein echtes Highlight vor den Toren der Highlands. Die Wanderung führt dich durch eine eindrucksvolle Flussschlucht mit zahlreichen kleinen Wasserfällen, steinernen Brücken und traumhaften Aussichtspunkten.
Parken: Direkt beim Besucherzentrum gibt es einen riesigen, kostenlosen Parkplatz, der auch von Campern gut genutzt werden kann. Perfekt zum Pausieren, für eine Brotzeit oder sogar für eine entspannte Übernachtung.
Die Wanderung selbst ist gut ausgeschildert und je nach Route etwa 2,5 bis 3 Kilometer lang. Es sind nur wenige Höhenmeter zu bewältigen, was die Tour auch ideal für weniger geübte Wander:innen und Familien macht. Für Hunde ist der Weg super geeignet – Mia & Maya hatten richtig Spaß am kühlen Nass.
Ein echter Höhepunkt ist die obere Steinbrücke, von der aus du einen spektakulären Blick auf die Fälle bekommst. Dort einfach mal stehen bleiben, durchatmen – und genießen.
Wichtiger Hinweis: Besonders im Sommer – etwa ab Mitte Juni bis August – sind hier viele Midges (kleine schottische Stechmücken) unterwegs. Also unbedingt vorher einsprühen oder einen Netzhut mitnehmen, um den Genuss nicht zu trüben.
Fazit: Eine wunderschöne, nicht überlaufene Wanderung mit beeindruckender Naturkulisse, perfekt für Hunde und bestens geeignet, um noch einmal tief durchzuatmen – mein perfekter Abschluss der North East Scotland Tour. die beeindruckenden Falls of Bruar. Großartige Wanderwege, viel Wasser, tolle Aussichtspunkte und super mit Hunden machbar.

North East Scotland ist wild, wunderschön, unberechenbar

– und voller kleiner Abenteuer. Mit Mia & Maya an meiner Seite war jeder Ort besonders, jede Pause ein kleines Kapitel, jede Begegnung ein Geschenk.
Wenn du Schottland mal anders erleben willst – fahr los. Mit Van, Hund, Neugier und offenem Herzen.
🙏 Danke, dass du diesen Beitrag gelesen und damit meine Arbeit geschätzt hast. Es bedeutet mir unglaublich viel, meine Erfahrungen und Herzensmomente mit dir teilen zu dürfen.
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Danke, dass du dabei warst.
Bleib neugierig, reiselustig – und vor allem: bleib sicher unterwegs.
Bis zum nächsten Abenteuer – nächstes Mal geht's in die Highlands von Schottland!.
Dein Chris von advanturetimewithus.com 💙🐾
Pfötengruß von Maya & Mia 🐾
